Seit Jahrzehnten ist die Totalprothetik eines der Spezialgebiete von ZTM Hans-Hendrik Scheibert. Das Verständnis zwischen klinischen Vorraussetzungen, praktischer Umsetzbarkeit und der Erwartungshaltung der betroffenen Patienten erlernte er schon bei seinem Vater, welcher selbst als Zahnarzt über 30 Jahre mit sehr großen Erfolgen viele Totalprothesen eingliederte.
Ständige Fortbildungen in diesem Bereich, so z.B. bei Prof. Wöstmann, Prof. Marxkors, Dr. Puschmann und Dr. Kluck, boten Herrn Scheibert ständige Aktualisierungswerte zu dem Bereich der Totalprothetik. Seit mehreren Jahren richtet er die Totalprothetik erfolgreich nach dem Konzept der „Bio - logischen Prothetik“ (DR. Eugen End/Fa. Vita) aus und hält zu dieser Thematik bundesweit Seminare.

Der Bereich der komplett unbezahnten Patienten und die somit zu erreichende prothetische Versorgung ist eines der schwierigsten Tätigkeiten des gesamten Behandlungsteams, unter der Vorrausetzung zur Erzielung eines optimalen Ergebnisses.
Die derzeitigen Leistungsvorausetzungen unter den Bedingungen der gesetzlichen Krankenkassen könnten nur bedingt eine optimale Versorgung dieser Patientengruppe erfüllen. Die dafür notwendige Mehrleistung muß der Patient selbst tragen... und er trägt sie erfahrungsgemäß gern, wenn er anschließend nach der Versorgung die Unterschiede selbst spürt.

Im Bereich der hochwertigen Totalprothtetik hat sich das HoVeSa-System am besten bewährt. Die unkomplizierte und übersichtliche Handhabung für den Zahnarzt, die eindeutigen und klar darstellenden Etappen-Ergebnisse bzw. Vorausetzungen für den Zahntechniker und die dazu moderaten Preise für den Patient kennzeichnen diese Einschätzung. Ab Januar 2005 werden die hochwertigen Totalprothesen im Vorfeld der Fertigung durch sogenannte kephalometrische Schädelvermessungen auf der Basis von Fernröntgenseitenbilder (FRS) konstruiert, so dass eine detailgetreue Gestaltung dazu im Artikulator möglich ist und Druckstellen somit der Vergangenheit angehören.

Im Unterkiefer wird eine zusätzliche Hochwertigkeit durch den Einsatz der Lutemoll-Sandwich-Technik vorgenommen, welche sich dadurch auszeichnet, dass diese Technik eine zusätzliche Lagestabilität provoziert und der Patient aufgrund eines dauerelastischen Naturkauschukmaterials über Jahre hinweg angenehmere Trageeigenschaften feststellt. Das bezeugen besonders ehemalige Problempatienten mit ungünstigsten UK-Kieferkämmen.

Nutzen Sie gern diese Erfahrungs- und Fertigungserkenntnisse der Freyburger Dentaltechnik. Für weitere Fragen steht Ihnen ZTM Hans-Hendrik Scheibert selbstverständlich zur Verfügung.
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